Der Kindergarten Papillon

Ein einzigartiges Konzept im Herzen Hamburgs

 


 

Vorwort

 

Wir möchten im vorliegenden Konzept unseren Kindergarten vorstellen, unsere Arbeit transparent machen und Euch an dem Geschehen im Kindergarten teilhaben lassen.

 

Diese schriftliche Darstellung richtet sich an die Eltern, den Träger, die Öffentlichkeit und an neue Mitarbeiter/innen, die dadurch unsere tägliche Arbeit näher kennenlernen können. Für uns ist es wichtig, dass Ihr wisst, was wir tun.

 

Für unser Team gilt die Konzeption als Richtlinie, an der wir uns orientieren.

Sie gibt uns Sicherheit in unserem Handeln, lässt aber Freiraum für neue Ideen und Innovationen. Ebenso hilft sie uns, als Grundlage unserer pädagogischen Arbeit, zielvoll vorzugehen und unsere Arbeitsweise immer wieder neu zu überdenken, zu reflektieren und Veränderungen zu ermöglichen.

 

 

Der Stadtteil

Der Kindergarten Papillon e.V. befindet sich in der Wohlers Allee 74, 22767 Hamburg, welche im Stadtteil Altona-Altstadt liegt und zum Bezirk Altona gehört.

 

Altona ist ein internationaler und offener Stadtteil.

In der Nähe gibt es viele sehenswerte Orte, wie z.B. auch den Elbstrand und den Hafen, viele kulturelle Einrichtungen wie Museen und Theater und zahlreiche Geschäfte, welche den Stadtteil so vielfältig und besonders machen.

 

Unser Kindergarten befindet sich zudem zwischen zwei wunderschönen Parks, in unmittelbarer Nähe gibt es einige Schulen, ein Schwimmbad und viele Spielplätze.

Durch diese zentrale Lage und der doch sehr grünen Umbebung gibt es unendlich viele Möglichkeiten, sowohl für kleinere Ausflüge als auch für Projekte.

 

Insbesondere im uns direkt gegenüber liegenden „Wohlers Park“ haben wir die Möglichkeit die Grünfläche auch für unterschiedliche Aktivitäten wie z.B. Fußball-Turnieren, Geburtstagsfeiern, unserem Sommerfest oder zum Laternenlauf zu nutzen.

 

 

 

Der Kindergarten stellt sich vor

Am 04. Mai 2009 öffnete der Kindergarten Papillon e.V. das erste Mal seine Türen. Angefangen mit 4 Kindern, betreuen und begleiten wir nun mittlerweile 30 Mädchen und Jungen im Alter von 3-6 Jahren.

 

Unsere Einrichtung ist täglich Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr geöffnet.

 

Im Sommer haben wir drei Wochen der Sommerferien geschlossen. Weitere Schließzeiten sind zwischen Weihnachten und Silvester, an allen üblichen Feiertagen sowie an manchen Brückentagen.

 

 

Unsere Räume

Der Kindergarten befindet sich in einer alten Stadtvilla, in der uns auf 4 Etagen insgesamt 120qm liebevoll eingerichtete pädagogische Fläche zur Verfügung steht.

Unsere Kinder finden hier (Funktions-) Räume mit unterschiedlichen Angeboten wie Atelier und Werkraum, Bewegungsraum, Leseraum, Bauraum und Rollenspielraum vor. Außerdem haben wir ein Außengelände mit einem kleinen Spielhaus, Klettergerüst und Sandkasten. Hier können sich die Kinder frei bewegen und weiterhin bieten ein großer Birnenbaum, Hochbeete und ein kleiner Obstbestand die Möglichkeit die Natur zu erforschen.

 

 

Pädagogische Ansätze

 

 

Unser Leitbild

Wir folgen den Interessen der Kinder und begleiten sie auf ihren Wegen des Forschens und Lernens. Wir verstehen uns als Wegbegleiter/innen der Kinder, welche ihnen zur Seite stehen um ihre Ressourcen voll ausschöpfen zu können, sich zu einer Persönlichkeit mit positivem Selbstkonzept entwickeln und ihren Platz in der Gruppe erschließen zu können.

 

Damit jedes Kind seine Umwelt partizipativ und aktiv mit gestalten kann, stellen wir den Kindern (Funktions-) Räume, eine große Auswahl von Materialien und uns selbst als Person zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass das Kind seine Umwelt im Tun erfährt und dass sein eigenes Handeln es zufrieden macht.

 

Uns ist es wichtig, dass das Kind Vertrauen in sein eigenes Können, Sicherheit und Selbständigkeit erlangt. Dies erreichen wir indem wir den Kindern im Kiga-Alltag sowohl einen Rahmen zum Orientieren aber auch viel Raum für ihre individuellen Interessen und selbstbestimmtes Handeln lassen. Basis hierfür ist das vertrauensvolle Verhältnis zu den Bezugspersonen des Kindes. Eine vertraute Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns dabei wichtig.

 

Wir wollen im Kindergarten Papillon eine liebevolle Atmosphäre schaffen in der Betreuung, Bildung, Erziehung und Lebensfreude Platz finden, damit die Kinder selbstbewusst und gestärkt in ihr Leben gehen können.

 

Bei aller Selbstbestimmung brauchen Kinder aber auch einen festen Rahmen, der ihnen Orientierung und Sicherheit gibt, was durch unseren Tagesablauf und Wochenplan gegeben ist. Die Angebote werden an unserer Infowand wöchentlich dokumentiert.

Wir orientieren uns an den Hamburger Bildungsempfehlungen und arbeiten schwerpunktorientiert. Unsere Bildungsbereiche sind:

 

·                Vorschule

·                Sprachentwicklung

·                Mathematische und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse

·                Bildnerisches Gestalten

·                Musik

·                Bewegung und Sport

 

 

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit ist die gezielte Beobachtung und die verschiedenen Dokumentationen, wodurch wir die Kinder besser kennen lernen und ihre Interessen und Kompetenzen wahrnehmen.

 

Für jedes Kind wird in unserer Einrichtung zudem ein Portfolio erstellt. Im Portfolio werden die Bildungsprozesse des Kindes während der gesamten Kindergartenzeit dokumentiert. Sie bestehen aus Aufzeichnungen zu den Beobachtungen, Lerngeschichten und fachlich kommentierte Fotos und Werken der Kinder.

 

 

 

Ein Kind sollte bis zum 7. Lebensjahr 15.000 Stunden gespielt haben, um schulreif zu sein. Das sind mindestens 7 Stunden pro Tag. Von Geburt an.

 

 

 

Eingewöhnungsphase

Unser Anliegen ist es, dass sich das Kind bei uns wohl fühlt und ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kind, Eltern und Kindergarten aufgebaut werden kann. Daher gestalten wir die Eingewöhnungsphase gemeinsam mit den Eltern individuell nach den Bedürfnissen des Kindes. Das Kind bekommt so viel Zeit wie nötig, um sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen und neue Bindungsbeziehungen zu knüpfen. Dabei orientieren wir uns an dem Berliner Eingewöhnungsmodell.

Eine Erzieherin begleitet das Kind in dieser Zeit besonders und kann zukünftig als Bezugsperson angenommen werden. Sie wendet sich dem Kind intensiv zu und unterstützt den Ablöseprozess zwischen Elternteil und Kind. Die Bezugserzieherin bleibt auch über die gesamte Kindergartenzeit die Hauptansprechpartnerin für die Familie, sie ist zuständig für die verschiedenen Dokumentationen und führt auch die regelmäßigen Elterngespräche.

 

 

Jeder Tag ist anders

 

 

Tagesablauf

Je nach Persönlichkeit oder jeweiligem Interesse aber auch abhängig von der Tagesform und Laune entdeckt und erforscht jedes Kind an jedem Tag die Welt wieder neu. Wir wollen die Kinder dabei begleiten und unterstützen und ihnen auch den Freiraum lassen, dies auf ihre eigene Weise zu tun.

 

Dennoch ist uns wichtig, dass die Kinder dabei regelmäßige Abläufe und Strukturen erleben. So beginnt eine Tag bei uns im Kindergarten damit, dass das Kind morgens persönlich begrüßt wird und dann entweder in die Kinderküche zum offenen Frühstück geht oder sich mit den anderen Kindern in den verschiedenen Spielbereichen zusammenfindet. Bei uns hat jedes Kind die Möglichkeit zwischen 8:30 und 9.15 Uhr am gedeckten Frühstückstisch mit seinen Freunden und einer Erzieherin zu frühstücken.

 

Anschließend versammeln wir uns gegen 9.30 Uhr gemeinsam zur Inforunde an welcher alle Kinder und Erzieherinnen teilnehmen. Hier werden die Angebote des Tages und Projekte besprochen oder auch neue Lieder gesungen, Geburtstag gefeiert, neue Kinder begrüßt etc. Die Kinder können ihre eigenen Wünsche äußern und die Abstimmung als eine demokratische Methode kennenlernen. Daraus ergeben sich auch u.a. die Vorschläge und Ideen für unsere Projektarbeit.

 

Danach verteilen sich die Kinder auf die unterschiedlichen Räume oder den Garten um an den verschiedenen Angeboten aus den jeweiligen Bereichen teilzunehmen oder zum Freispiel. Oder brechen auch zu kleinen Ausflügen und Unternehmungen auf.

 

Um 12.30 Uhr wird bei uns zu Mittag gegessen, danach werden die Zähne geputzt und die Kinder haben freie Spielzeit. Meist gehen wir nach dem Mittagessen alle gemeinsam in den Garten oder aber die Kinder haben die Möglichkeit sich beim Buch lesen und Hörspiel hören etwas zurück zu ziehen und auszuruhen. Zwischen 14:00 und 15:00 Uhr werden die Kinder abgeholt.

 

 

Unsere Projektarbeit

Ein Projekt kann eine Stunde dauern oder sich über ein halbes Jahr hinziehen. Ausgangspunkt für Projekte ist das Interesse der Kinder an einem Thema. Das können Fragen sein, die die Kinder stellen oder ein Interesse, das die Erzieherinnen beim Spiel der Kinder wahrnehmen.

 

Warum gibt es manchmal so viele Schnecken im Garten oder wie konnten die Menschen früher einen Stein als Messer nutzen?

 

Wir beobachten die Kinder im Spiel und deren täglichem Ablauf und orientieren uns an ihren Bedürfnissen und Interessen. Daraus entwickeln sich häufig Gespräche und bestimmte Ideen, die dann mit den Kindern weiter verfolgt werden können.

 

Dabei geht es nicht darum, die Frage zu beantworten, sondern den Kindern Mittel und Möglichkeiten an die Hand zu geben, das was sie daran beschäftigt, selbst herauszufinden. Nicht das Ergebnis ist wichtig, sondern der Weg dahin.

Somit stellen Projekte ein entdeckendes und forschendes Lernen mit allen Sinnen dar.

 

 

 

Der nächste Lebensabschnitt – Die Schule

Unser Kindergarten soll den Kindern einen guten Start geben und ihnen helfen, die künftigen Anforderungen der Schule besser bestehen zu können.

Unser Ziel ist es, dass die Kinder im Spiel die sozialen, emotionalen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten erwerben, die sie später brauchen.

In unserer täglichen pädagogischen Arbeit beziehen sich diese vier Bereiche aufeinander und sind nicht von einander zu trennen.

Im letzten Kindergartenjahr werden diese Fähigkeiten sowie die einzelnen Bildungsbereiche durch unser Vorschulangebot noch weiter vertieft.

 

Schulfähig machen heißt Kinder an das Lernen zu gewöhnen, das bedeutet nicht unbedingt nur alle Zahlen und Buchstaben zu können, sondern u.a. sich üben in Selbständigkeit, Misserfolge aushalten können, stillsitzen können, etwas bis zu Ende bringen und geduldig sein.

 

Im Einzelnen werden die unterschiedlichen Regeln der Schule vorgestellt und erklärt und wir vermitteln den Kindern die Notwendigkeit zu Lernen, sich verständlich auszudrücken, sich zu konzentrieren, aber auch Kritik zu üben, auf sich selbst zu achten und das eigene Tempo zu akzeptieren.

 

Die Vorschule findet jeweils Dienstag und Donnerstag im Kindergarten statt.

Zum Programm der Vorschule gehören zudem auch eine Schlafnacht und verschiedene Ausflüge in Museen, Theater usw.

 

 

Spielen ist für Kinder keine Spielerei. Spielen ist für Kinder Lernen und Lernen geschieht im Spiel. Spielfähigkeit ist die Voraussetzung für Schulfähigkeit.

 

 

 

Gesundheitsförderung und Ernährung

Durch die Gestaltung des Alltags, wie zum Beispiel regelmäßige Ausflüge zum Spielplatz, in den Park und in den Wald und auch durch den freien Zugang zum Garten, unterstützen wir unsere Kinder, sich draußen zu bewegen.

 

Nach den Mahlzeiten werden gemeinsam mit der Erzieherin die Zähne geputzt, außerdem besucht uns ein Mal im Jahr ein Zahnarzt zur Zahnkontrolle und zur Anleitung zum richtigen Putzen der Zähne.

 

 

Ernährung

Die Ernährung der Kinder ist Teil des pädagogischen Konzeptes und daher ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit. Wir bieten den Kindern täglich ein gesundes und abwechslungsreiches Frühstück an.

 

Die Kinder können gemeinsam gemütlich frühstücken und werden dabei begleitet und unterstützt sich an Brot, Käse, Obst, Rohkost, Müsli, Jogurt etc. alleine zu bedienen. Weiterhin werden sie auch ermutigt, beim Decken und Zubereiten zu helfen.

 

Gesundes, kindgerechtes Mittagessen wird täglich von unserem Koch frisch zubereitet. Es gibt überwiegend vegetarisches Mittagessen. Wir achten auf eine abwechslungsreiche Küche und wollen den Kindern den bewussten Umgang mit Nahrung sowie den Spaß am Essen und Ausprobieren vermittelt. Deswegen bieten wir ihnen an, regelmäßig an unserem „Kinderkochen“, begleitet von unserem Koch, teilzunehmen.

Einmal in der Woche gibt es einen süßen Nachtisch, ansonsten steht den Kindern tagsüber immer eine Auswahl an frischem Obst und Rohkost sowie Wasser zur Verfügung.

 

 

Wir arbeiten im Team

Eine gute Teamarbeit bedeutet für uns, dass jedes Teammitglied bereit ist gemeinsam mit den Anderen zu planen, zu handeln und zu reflektieren.

 

Unser Team aus derzeit 8 Mitarbeiter/innen verbindet die Liebe zu unserem Beruf und die gemeinsam erarbeitete Konzeption. Dabei wollen wir immer das Ziel im Auge behalten die Kinder für ihr Leben in ihrer Persönlichkeit zu stärken damit sie Vertrauen in ihr eigenes Können, Sicherheit und Selbstständigkeit erlangen.

Unterstützt werden wir zusätzlich durch Praktikantinnen und  einer Kita-Helferin (in Kooperation mit den Elbwerkstätten).

Um den roten Faden unserer Pädagogik nicht aus den Augen zu verlieren, bedarf es einer guten Absprache und Weitergabe von Informationen untereinander. Wir treffen uns aus diesem Grund regelmäßig. Dabei achten wir auf einen demokratischen Stil, auf Akzeptanz, Offenheit und Interesse am Anderen.

Durch die unterschiedlichen Fähigkeiten, Stärken und Erfahrungen eines Jeden von uns, ergänzen und unterstützen wir uns gegenseitig. Dadurch gestaltet sich die Arbeit sehr lebendig und vielfältig.

 

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung und wir sehen uns als ständig lernende Personen. Als Voraussetzung brauchen wir Zeit zur Vor- und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit,  Fortbildungen und Fachberatung. Dieses geschieht außerhalb der pädagogischen Arbeitszeit mit den Kindern.

Um die Qualität unserer Arbeit ständig zu überprüfen, weiter zu entwickeln und zu optimieren, arbeiten wir mit dem GAB-Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung. 

 

 

Wir möchten den Kindern eine Atmosphäre zum wohlfühlen schaffen.

Dazu gehört, dass wir uns hier selbst auch wohlfühlen.

 

 

Ohne Eltern geht es nicht

Wir möchten, dass Eltern und Kinder sich bei uns wohlfühlen. Daher legen wir großen Wert auf eine offene, partnerschaftliche Zusammenarbeit, um die familiäre Erziehung zu unterstützen, zu ergänzen und zu erweitern.

 

Die Grundlagen für ein vertrauensvolles Miteinander bedeuten für uns:

·                Gesprächsbereitschaft

·                Offenheit

·                Achtung

·                Gemeinsames Interesse am Kind

·                Gegenseitige Unterstützung und offener Umgang mit Kritik

·                Information über kindliche Entwicklung und wichtige familiäre Situationen

·                Information über Gruppenereignisse und über Planungen im Kindergarten

 

Die Elternzusammenarbeit stellen wir uns in unterschiedlichen Formen vor:

·                Anmelde- und Aufnahmegespräch

·                Informationswand und Fotoausstellungen (Homepage, Bilderrahmen usw.)

·                Schnuppertage mit Kindern und Eltern

·                Geschwisterbesuche

·                Vereinbarte Elterngespräche, Tür- und Angelgespräche

·                Elternabende, Elternbeirat

·                Praktische Unterstützung von Eltern bei Veranstaltungen und einzelnen Aktionen

 

 

Unsere Eltern können im Rahmen der Elternvertretung und des Beirates bei wesentlichen inhaltlichen und organisatorischen Entscheidungen und der Kindergarteneinrichtung mitwirken.

Es werden zwei Elternvertreterinnen zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres am Elternabend gewählt.

Am Wochenende kann der Kindergarten für Kindergeburtstage gemietet werden.

 

 

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

 

 

Zusammenarbeit mit dem Träger

Der Träger unseres Kindergartens ist der Kindergarten Papillon e.V.

Die Einrichtung ist als gemeinnütziger Verein anerkannt und ist Mitglied im Dachverband SOAL (Alternativer Wohlfahrtsverband e.V.).

 

Die Organe des Vereins sind der Vorstand und die Kindergartenleitung. Diese vertreten den Verein nach außen und vor Gericht. Der Vorstand ist für eine ordnungsgemäße Geschäftsführung verantwortlich und entscheidet über Investitionen des Vereins.

 

Durch den Träger werden die Rahmenbedingungen für unsere Arbeit gestellt. Der Träger ist verantwortlich für die finanziellen Mittel, Instandhaltung des Gebäudes usw.

Er gibt uns die Möglichkeit, so zu arbeiten, wie wir es hier in unserer Konzeption darstellen. Zwischen der Kindergartenleitung und dem Träger findet regelmäßig ein Informationsaustausch statt und es werden Absprachen über organisatorische Fragen getroffen.

 

Damit die Interessen aller Beteiligten genügend vertreten werden, wirken Mitarbeiterinnen des Kindergartens und die Elternvertreter/innen bei wesentlichen Entscheidungen im Kindergartenbeirat mit.